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Heinrich-Blunck-Stiftung 
                                                                                   Ehrenamt
Die Heinrich-Blunck-Stiftung wurde am 05. Juli 1995 vom Innenminister des Landes Schleswig-Holstein als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts genehmigt. Sie ist Träger des Künstlermuseums Heikendorf– Kieler Förde und ist dabei selbstlos tätig und verfolgt ausschließlich sowie unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Die Stiftung verfügt über zwei Organe: den vier Personen umfassenden Stiftungsvorstand, dem der amtierende Bürgermeister der Gemeinde Heikendorf voran steht , und dem von fünf Personen gebildeten Stiftungsbeirat unter Einbindung der jeweiligen Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Soziales, Jugend, Sport und Kultur sowie einem Mitglied des Finanz- und Lenkungsausschusses der Gemeinde Heikendorf.
   

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Vorstand:

Holger Pape, Vorsitzender u. Bürgermeister
Herbert Sätje,  Ehrenvorsitzender
PD. Dr. med. habil. Hermann Marquort
     stellv. Vorsitzender u. Gechäftsführer
Richard Oertel

Beirat:

Elke Wohlert, Vorsitzende
Karl-Wilhelm Scharpf
       stellv. Vorsitzender
Ludwig Dümpelmann
Heike Meyer
Helmut Reimann

Das von der Stiftung getragene, inzwischen 11 Jahre alte Künstlermuseum dient der Heimat- und Kulturpflege, indem es den künstlerischen Nachlass des Malers Heinrich Blunck an der Stätte seines früheren künstlerischen Wirkens sowie parallel gehend Werke anderer Künstler der Künstlerkolonie Heikendorf der Allgemeinheit zugänglich macht. Diese Präsentationen werden in den Zusammenhang mit jährlich vier bis sechs wechselnden Ausstellungen vorwiegend europäischer Künstler gestellt, um so gegenseitige Einflussnahmen und daraus resultierenden Entwicklungen in der Kunst aufzuzeigen.
Für den Betrieb des inzwischen auch überregional bedeutsamen Museums ist die Heinrich-Blunck-Stiftung nach wie vor auf eine externe Unterstützung – dies umfasst sowohl finanzielle wie auch ehrenamtliche Hilfestellungen – essentiell angewiesen. Infolgedessen ist die Heinrich-Blunck-Stiftung für jegliche finanzielle Spenden, sei es in Form von Zustiftungen oder sei es in Form von zweckgebundenen bzw. nicht zweckgebundenen Spenden – für die Spendennachweise ausgestellt werden –, jederzeit äußerst dankbar. Ein Gleiches gilt für die Übernahme ehrenamtlicher Aufgaben

.                        (Bank:  Fördesparkasse   Kto. 30 001 119     BLZ   210 501 70)

Dank vieler entsprechender Unterstützungsmaßnahmen konnten ebenso wie in den Vorjahren auch im vergangenen Jahr 2011 im Künstlermuseum nicht nur das geplante Ausstellungsprogramm sondern gleichermaßen auch nahezu alle notwendigen Renovierungen der Gebäudesubstanz realisiert und zudem der Museumsgarten vorbildlich gepflegt werden. Die Heinrich-Blunck-Stiftung bedankt sich aufrichtig sowohl bei allen 'Spendern als auch bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern, die zu diesem beeindruckenden  Gelingen beigetragen haben.

Ehrenamt
Die Europäische Union hatte das Jahr 2011 zum europäischen Jahr der Freiwilligenarbeit erklärt – war Ihnen dies bekannt? Das nunmehr bereits über 11 Jahre bestehende Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde, das von der Heinrich-Blunck-Stiftung getragen wird, wäre ohne den Einsatz seiner über 45 freiwillig tätigen Mitarbeiter nicht existenzfähig, ja praktisch nicht einmal vorstellbar. Ihnen gebührt daher unser öffentlich ausgesprochener Dank und besondere Anerkennung. Angesichts des heutigen Zeitgeistes ist es nicht leicht, freiwillig sich engagierende, nicht entlohnte Mitarbeiter zu gewinnen. Insbesondere deshalb würden wir uns freuen, wenn auch Sie durch diese Kurzinformation angestoßen würden, doch einmal bei uns vorbeizuschauen und auszuloten, ob Sie sich bei uns – sei es im Künstlermuseum oder sei es in der Heinrich-Blunck-Stiftung – freiwillig engagieren möchten. Wir können auch Ihre Hilfe gebrauchen! Übrigens – wir, die Mitglieder der Heinrich-Blunck-Stiftung und das Team des Künstlermuseums, empfinden den Begriff „Freiwilligenarbeit“ zu kurz gegriffen. Wird doch durch die Tätigkeit vor Ort nicht nur dem Museum direkt geholfen sondern es wird letztendlich ein Dienst an und für unsere Gesellschaft erbracht. So ist es nur folgerichtig, dass wir dieses Engagement nicht nur als eine freiwillige Tätigkeit sondern als eine „Ehrenamtstätigkeit“ wahrnehmen und verstehen.